Für weniger Kosten – und mehr Effizienz:
unsere Energiespartipps.

Sie möchten sich, Ihrem Geldbeutel und der Umwelt etwas Gutes tun?
Dann fangen Sie doch einfach gleich damit an.

Raumtemperatur senken

Beim Waschen gilt:

Meist ist der Schmutzgrad der Wäsche so gering, dass ein Vorwaschgang überflüssig ist. Zudem reicht häufig auch eine Waschtemperatur von 30 °C aus – moderne Waschmittel machen es möglich. Verzichten Sie dann auch noch auf einen Wäschetrockner, sparen Sie insgesamt mehrere Hundert Euro im Jahr! Einfach ausprobieren.

Arbeiten Sie viel am Computer?

Dann sollten Sie – wenn Sie es noch nicht getan haben – vom PC zum Laptop wechseln, der deutlich weniger Energie verbraucht. So sparen Sie bis zu 120 kg CO2 jährlich. Steht das Gerät ebenerdig und ist der Energiesparmodus eingeschaltet, sorgen Sie für eine zusätzliche Ersparnis.

Wussten Sie, dass aus einem Gartenschlauch in einer Minute 18 Liter Wasser fließen?

Nutzen Sie statt des kostbaren Trinkwassers Regenwasser, vermeiden Sie den Ausstoß von bis zu fünf Kilogramm CO2 im Jahr. Einfach eine Regentonne aufstellen – am besten mit einem speziellen Regensammler, den Sie ins Fallrohr der Dachrinne einbauen – und das weiche Regenwasser als ideale Bewässerung für Ihre Pflanzen nutzen.

Beim Kochen ist das Sparen ganz einfach:

auf jeden Topf den passenden Deckel, auf jede Herdplatte den passenden Topf. Zudem rechtzeitig zurückdrehen und frühzeitig abschalten, um die Restwärme zu nutzen – und schon sind die Kosten um ein Erhebliches gesenkt.

Fitnessstudios sind der Renner?

Tatsache ist: Jeder kennt jemanden, der eine Mitgliedskarte besitzt und nur selten im Studio antanzt. Heizung, Licht und Fitness-Hightech braucht’s trotzdem – und zwar pro Jahr und Kunde rund 100 Kilogramm CO2 . Also lieber gleich in die richtige Kleidung investieren und die Natur joggend oder walkend schützen. Das tut der Seele doppelt gut und der Geldbeutel freut sich gleich mit.